Twitterbuch

Wie auch einige fellow tweeps habe ich heute das Twitterbuch im Briefkasten gefunden. Zuerst hab ich mich ein wenig gewundert. Als ich dann das Logo der Twitterlesung auf dem Cover entdeckt habe, habe ich es als mein Ansichtsexemplar erkannt. Damals, als die Twitterlesung hier in München stattfand, ist dort ein Tweet von mir gelesen worden, und der hat es jetzt bis ins Buch geschafft. Nettes feature also (Damit ist das Kontingent für schlechte Wortspiele für heute auch aufgebraucht).
Zuerst hab ich mich (auch auf Twitter) ein wenig abfällig über das – naja – offizielle Video dazu geäußert.
httpvh://www.youtube.com/watch?v=TW8BcszVoyQ
Darüber werde ich jetzt mal keine weiteren Worte verlieren. Weil kein Absender und kein gar nichts auf oder in dem Paket war, nutze ich die Gelegenheit, um der/den Person/en, die es mir geschickt haben, zu danken. Mal sehen, wie das Buch ankommt. Auf den ersten Blick wirkt es ein wenig wie eine Compilation der Twitterlesungs-Inhalte. Es wäre dann also eher was für Sammler die in der Materie stecken, als für Neulinge die sich einen Hintern voll Infos erhoffen.
Anscheinend ist das Buch momentan schlecht verfügbar, und auch bei Amazon nicht sofort lieferbar. mehr Info gibt’s bei André auf’m Blog.
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Auch auf den zweiten Blick ist es eine Compilation der Twitterlesungs-Inhalte: Haben wir doch versucht, das Beste aus unseren Lesungen der letzten zwei Jahre herauszuholen. Wir wollten ja ganz bewusst, kein “Wie twittere ich richtig”-Buch machen, sondern eher zeigen, was abseits der Es-ist-ein-Flugzeug-in-einem-Fluss-gelandet und Ein-Amoklauf-in-der-Provinz-Tweets und dem üblichen Marketinggewäsch so in dem von uns geschätzen Microbloggingdienst so passiert. Insofern ist das Buch auch für Twitterneulinge ein geeigneter Überblick über das, was so gehen kann – eine korrekte Timeline vorausgesetzt.
Und: Das Video war mit uns auch nicht abgestimmt. Zum Glück ist das Buch ja besser als der Film geworden.